Startseite » Beitrag verschlagwortet mit 'Russland' (Seite 2)

Schlagwort-Archive: Russland

Russisch Roulett

Monsieur hat mich an die Leine gelegt, elektronisch. Das ist natürlich alles nur zu meinem eigenen Besten, sagt er, als er mir den Tracker in die Handtasche steckt. Dieses kleine Gerät zeichnet jeden Schritt auf und zusammen mit dem entsprechenden Computerprogramm zeigt es einem z. B. an, wann man wo war und welche Bilder man dort gemacht hat. Das ist schon sehr praktisch, wenn man nach der fünften blau lasierten Moschee oder Kuppelkirche etwas den Überblick verloren hat. Aber trotzdem fühle ich mich, als hätte ich einen Knopf im Ohr, einen Chip, einen Sender, damit man mich orten kann. Und all meine Schleifen und Umwege werden aufgezeichnet, die Kaffeepausen. Hmmm, vielleicht „vergesse“ ich das Ding morgen einfach.

sus2-3Ich bin ja Rechts-Links-Legasthenikerin und beim Kartenlesen fast Analphabetin. Nein, letzteres stimmt nicht ganz, ich kann Karten lesen, ziemlich gut sogar, nur richtet sich die Wirklichkeit oft eben nicht nach meinen Karten. Und der Stadtplan, den ich vom Hotel bekommen habe, erleichtert das Ganze nicht gerade. Er enthält nur die historischen Gebäude, ist aber, was den Verlauf aktueller Straßen angeht, von großer künstlerischer Freiheit. Unser Hotel sieht zwar teilweise aus wie ein russisches Dorf des 19. Jhd, ist aber quietscheneu, ergo nicht auf dem Plan. Dafür ist das „Restoran“ auf dem Hotelgelände ein Handwerkerhaus aus dem 18. Jhd – bingo!

sus2-1Heute morgen wollte ich zur Abwechslung am Hotelausgang mal rechts gehen. Gestern hieß die Entscheidung für links eine lange Wanderung bis zum Kreml, heute kommt mit dem Erlöser-Euthymios-Kloster mit seinem offensichtlich hohem Sicherheitsbedürfnis die erste Sehenswürdigkeit schon nach ein paar Minuten. Ist dafür aber geschlossen bis um zehn Uhr. Ich schlendere um die massiven Mauern herum bis zu einer Stelle, die einen tollen Blick auf das gegenüberliegende Mariä-Schutz-Kloster bietet ( 1. Bild), aber es ist immer noch nicht zehn Uhr.

sus2-2Also gibt es einen Umweg zum Alexander-Kloster. Meine Karte bietet mir zwei „Straßen“ an. Die eine ist in der Realität eine mit einem Gartentor verschließbare Einfahrt, hmm. Die nächste ein Trampelpfad. Vorsichtshalber gehe ich ein Stück weiter und sehe an einer „echten“ Straße ein Schild, auf dem ich zumindest das „Alexander“ identifizieren kann. Auch dieses Kloster ist von einer hohen Mauer umgeben und durch das schöne, aber unmissverständlich geschlossene Gittertor kann man einen Blick auf die Kirche und den separaten Glockenturm werfen. Als ich enttäuscht wieder gehen will, kommt eine Pope, die lange schwarze Robe im Wind flatternd und erklärt mir etwas auf Russisch. Ich spule meine zwei Sätzchen Russisch runter, er lächelt, winkt und schließt mir ein kleines Holztor in der Mauer auf. Hinter ihm kommt ein Trupp älterer Damen, bewaffnet mit allerlei Reinigungsgerät und so folge ich ihnen unauffällig, als die Kirche aufgeschlossen wird. Während die Damen im Vorraum ihre Gerätschaften und Mäntel deponieren und sich umziehen, schaue ich mich ein bisschen im sehr karge Innenraum um und verschwinde genauso unauffällig, bevor mir jemand ein Staubtuch oder einen Putzlappen in die Hand drücken kann.

Meine Karte sagt, drei Straßenecken weiter gibt es das Haus eines wohlhabenden Bürgers, Museum zur Wohnkultur des 18. Jhd. Der Regen hatte heute Morgen vorm Frühstück zwar aufgehört – wahrscheinlich wollte er seine Kraft für später sparen -, setzte aber mit meinen ersten Schritten ins Freie wieder ein. Nicht so ein stürmischer Regen wie gestern, mehr so ein feines Geniesel, aber genauso ungemütlich. Da kommt das Schild mit der Katze drauf gerade recht. Katzen lieben es trocken und warm – ein gutes Omen, finde ich. Aber leider, leider hat die Katze heute frei, das Museum zu und ich keine Pause im Trockenen.

sus2-4Dafür hätte der Nachmittag die Dame der Weltbank sehr glücklich gemacht. Zwei Busse, einer mit englischsprachiger, einer mit russischer Begleitung, voller wissenshungriger Physiker, die sich als Touristen ausgeben. Der erste Exkursionspunkt ist das Erlöser-Euthymios-Kloster, wo sich das Rätsel der hohen Mauer löste. Das jetzige Museum war in seiner langen Geschichte neben Kloster auch Militärlager, Gefängnis und „Irrenanstalt“ gewesen. Der letzte Punkt löst einige zynische Bemerkungen aus, da die Führerin Geisteskranke und Politiker in einem Atemzug als „Insassen“ nennt. Wir besichtigen die Kathedrale, deren Bilderfülle doch sehr überwältigend ist. In Reihe über Reihe über Reihe ziehen sich die Bilderzyklen aus dem Leben Jesu die Wände hoch. Vor der Kathedrale müssen wir noch eine Kopie bewundern. Anscheinend war der polnisch-litauischen Überfall von 1600tobak sehr traumatisierend, denn unsere Führerin hatte ihn in der letzten Viertelstunde schon mehrfach erwähnt. Jedenfalls gelang es einem Susdaler Heerführer ihn zurückzuschlagen, wofür man ihm später ein Mausoleum baute. Das die Sowjets abreißen und die Russen nach 2000 aus Privatspenden wieder aufbauen ließen. Natürlich nicht auf dem tatsächlichen Grab des Helden, da man ja durch das Getrampel der Bauarbeiten seine Ruhe hätte stören können, sondern ein paar Meter neben dran. Das Gebäude an sich ist schon nicht sehr faszinierend, die Geschichte bewegt unsere nicht-russischen Herzen auch nicht sonderlich und der stetig strömende Regen tut das seinige dazu, das Erlebnis unvergesslich – ach vergessen wir’s.

sus2-6Im Bus geht es dann warm und trocken die Strecke entlang, die ich gestern im Regen zu Fuß getrapst war, zum Susdaler Kreml und auch zum Freiluftmuseum. Wieder so ein seltsames Gefühl von Déjà-Vu… Aber da diesmal Monsieur die Fotos machte….

Abends haben wir dann unsere Version von  Russisch Roulett gespielt: in einem russischen Restaurant mit russischer Bedienung und russischer Karte ohne ein Wort Russisch zu sprechen Essen bestellt.

Wir haben es alle überlebt. Sehr gut sogar.

sus2-5

Forelle im Pelzmantel

Russland nickt. Auf den ersten Teil meiner gesammelten Russisch-Kenntnisse. Dieses verständnisvolle „Ja, manche Menschen haben schon ein schweres Los zu tragen“-Nicken. Und zuckt dann mit den Schultern beim zweiten Teil. So geschehen vor mehreren der schönen alten, aber leider geschlossenen Kirchen, wo mich Leute ansprachen, weil ich wohl einen hilflosen Eindruck machte.

sus2Paonia proudly presents: Susdal im Regen. Es regnet nicht nur, es schüttet und stürmt. Aber was soll’s, ihr wollt was lesen, also muss ich raus. Raus auf die ulitza lenina. Mein Stadtplan hat keinen Maßstab und so wirkt Susdal auf den ersten Blick kompakt. Das täuscht aber. Da auch die dritte Querstraße rechts noch nicht zum Kreml führt, hilft nur Sturheit. Kurz danach stehe ich vor etwas, das ich zwar identifizieren kann (Mariä-Gewandniederlegungs-Kloster, die Namen, die Namen!), mir aber auch zeigt, dass ich erst etwa ein Drittel des Weges zurückgelegt habe. Vorbei an den Kirchen der Heiligen Nikolaus, Antipius und Lazarus finde ich vorübergehend Unterschlupf unter den Arkaden dessen, was man Anfang 1800 als ein Einkaufszentrum gebaut hat.

sus3Susdal hat Dutzende von Kirchen, obwohl viele die Säuberungsaktionen nach der Revolution nicht überlebt haben. Dazu kommen einige weltberühmte Klosterkomplexe. Die Kirchen sind Stiftungen reicher Kaufleute, die damit begangene Sünden sühnen und etwas für ihr Seelenheil tun wollten. Entweder waren die Popen hier besonders drastisch mit der „schlechtes-Gewissen-machen-“ Methode oder der Beruf des Kaufmannes ist doch viel aufregender als ich mir das vorgestellt habe. Die Kloster dienten meist dazu, in die Jahre gekommene Ehefrauen einflussreicher und mächtiger Fürsten zu entsorgen. Dazu wurde ein Kloster gestiftet und gebaut. Und kaum war es fertig, wurde – schwupps – Ehefrau 1.0 ausgelagert, um für Lebenspartnerin 2.0 Platz zu machen. Monsieur hat keine Baupläne, also scheine ich in Susdal sicher zu sein, für’s Erste.

In der Nähe der Arkaden halten dann zwei Busse und zwei Gruppen Koreaner steigen aus, untrügliches Zeichen dafür, dass etwas Sehenswertes in der Nähe sein muss. Die Koreaner spannen gegen den Regen ihre Schirme auf, die der Sturm ihnen in fünf Sekunden ruiniert. Ich habe die Jacke an, die ich mir 2012 in Island aus Notwehr gegen den isländischen Sommer gekauft und seither als „viel zu warm“ nie wieder getragen habe, und brauche keinen Schirm. Das ärgert den Sturm dermaßen, dass er immer wieder versucht, mir die Kapuze vom Kopf zu reißen. Mit diesen Spielchen beschäftigt, kommen wir zwei, der Sturm und ich, zum Kreml. Oder, wie ein italienischer Kollege von Monsieur ihn gestern nannte, zum „Kremelino“. Das klingt nach einem niedlichen fluffigen Tierchen. Niedlich ist er, dieser Kreml, eigentlich „nur“ der Erzbischöfliche Palast und die Muttergottes-Geburts-Kathedrale, umgeben von einem Wall. Aber! sus4Aber diese Kathedrale ist ein Wunderwerk von Blau und der Palast beherbergt ein Museum. Beides begeistert mich, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Die Kuppeln der Kathedrale bilden mit goldenen Sterne auf blauem Hintergrund den Himmel nach und sind ein Wahrzeichen der Stadt. Und das Innere mit seinen Ikonen und Fresken macht mich erstmal sprachlos. Das Gold der Ikonen wird betont durch die blauen Flächen zwischen den Heiligen. Aber genauso gilt das Gleiche umgekehrt. Ich kann nur stehen und staunen. Meine Versuche, etwas davon im Foto einzufangen, scheitern kläglich…

Der Palast mit seinem Museum bietet mir Wärme und weitere Wunder. In einem der hinteren Räume steht der so genannte Jordan-Baldachin, ein tragbares Holzdach mit wunderbaren Schnitzereien und Gemälden. Dieser Baldachin wurde im Winter auf dem zugefrorenen Fluss, der Kamenka, aufgestellt und der Erzbischof schlug in der Mitte ein kreuzförmiges Loch ins Eis. In dieses Loch wurde ein silbernes Kruzifix getaucht, was das Wasser automatisch zu Weihwasser machte. Und dann wurde getauft. Und da beschwere ich mich über ein paar Regentropfen!

sus5Aber irgendwann hatte ich alle Schätze des Museums bestaunt und keinen wirklich guten Grund mehr zum Bleiben. Mein nächstes Ziel lag auf der anderen Seite des Flusses und versprach so richtig schön nass und ungemütlich zu werden: Das Freilichtmuseum zur Holzarchitektur. Die Brücke über die Kamenka war dann schon ein eher wackeliges Beispiel selbiger Architektur. Im Holzhaus, das den Zugang bildete, saß an der Kasse eine Katze, die meine Transaktion beobachtete, dann herab sprang und mit mir zur Tür lief. Ein Blick hinaus in Sturm und Regen genügte ihr, um wieder kehrt zu machen.

sus6Ich fand die Kirchen und Bauernhäuser, zum Teil aus ganzen Baustämmen, zum Teil aus kaum geglätteten Planken gebaut, sehr beeindruckend. Aber, das, was ich am liebsten gesehen hätte – ein Haus mit dem Schild „Kafe“ -, gab es leider nicht. Im Schutz einer alten Scheune plante ich meinen weiteren Weg. Erst die Uferstraße entlang zur Eliah-Kirche, dann durch die Wiesen zur Auferstehungskirche und der der Geburt von Johannes dem Täufer (diese Namen). Und von dort irgendwie über den Fluss und auf dem schnellsten Weg zum Hotel.

sus7Zum Glück lag vor der ersten Kirche ein Restaurant. Sah gut aus, besonders, wenn man durchnässt und durchgefroren ist. Als ich eintrat, war ich die einzige Besucherin, aber ein großer Tisch für 14 Personen war schon eingedeckt. Ich bekam die Karte und fing an zu buchstabieren, Soljanka und Borscht hatte ich schon „gelesen“, als die Bedienung kam. Sie sprach etwas Englisch und begann mir die Hauptgerichte zu übersetzen. Sehr weit kam sie nicht. Bis zu „trout in a fur coat“. Da hatte sie mich, das wollte ich haben: eine Forelle im Pelzmantel. Es kam eine Forelle, eingewickelt in ein Zopfgeflecht aus Blätterteig, gefüllt mit Gemüse-Julienne, sehr lecker.

sus8Während ich noch mit meinem Borscht beschäftigt war, war die Tür aufgegangen und eine Gruppe kam herein. Eine große Blonde stürzte auf mich zu „Are you a tourist?“, was ich nur bejahen konnte. Worauf sie mir begeistert erzählte, dass sie zu einer Delegation der Weltbank gehöre, die mit russischen Offiziellen ein Konzept zur Tourismusförderung erarbeiten solle.

Sie schien so überglücklich zu sein, hier und jetzt tatsächlich ein lebendes Exemplar dieser offensichtlich raren Spezies eingefangen zu haben, dass ich ihr nicht erzählt habe, dass auf der anderen Flussseite ganze Busladungen freilaufender Koreaner anzutreffen seien.

Kyrillisch für Anfänger

Morgens um kurz nach sieben ist die Welt noch in Ordnung – sogar auf deutschen Autobahnen. Und so ein frisch geputzter Sonntagmorgen hat ja auch seinen ganz eigenen Charme. Der Regen hatte aufgehört, die Luft war sauber, die Bäume frisch gewaschen, die Sonne schien. Die Freude und Beschwingtheit, die gestern das großartige Fest geprägt hatten, klang in uns nach und so waren die fast zweihundert Kilometer bis Hamburg wie ein Katzensprung. Fuhlsbüttel durften wir dann auch noch ein bisschen kennen lernen, da wir uns auf der Suche nach der Tankstelle zum Volltanken ziemlich verfahren hatten, was unser armes Navi schier zur Verzweiflung brachte. Es witterte sozusagen schon seinen Mietwagenstall, und wir bogen immer wieder in die falsche Richtung ab, weil Monsieurs Lebensgefährtin behauptete, dort gäbe es Benzin.

Dann – endlich, endlich – standen wir fröstelnd in der Warteschlange zur Autorückgabe. Der Oldenburger Sonnenschein war in Hamburg stürmischem Regen mit Hagelschauern gewichen. Nach einer gründlichen Inspektion war der junge Mann zufrieden, dass mein Sicherheits- oder vielmehr Unsicherheitspotential sich nicht auf den Wagen ausgewirkt hatte und wir konnten wenig später auch den dritten Punkt meiner Kontrollliste abhaken: Flug nach Moskau.

Ein paar Stunden später trafen wir vor der Passkontrolle auf die italienischen Kollegen, in der Halle standen schon die russischen und französischen und das Warten auf die letzten Mitglieder unserer Busgruppe aus China und Serbien begann

Nun ist es so, wenn mehr als zwei Physiker zusammenstehen, haben sie schnell nur noch ein Thema. Das ist für Nicht-Physiker dann oft langweilig. Also habe ich mich in der Halle umgesehen und mein Kyrillisch angetestet. Vor langer, langer Zeit hatte ich in der Schule Russisch-Unterricht. Ganze sechs Monate, dann ging der Schule das Geld und uns der Lehrer aus. In dieser Zeit hatte ich das kyrillische Alphabet gelernt und die Fähigkeit erworben, fast fehlerfrei zu sagen: „Ich spreche kein Russisch. Sprechen Sie Deutsch oder Englisch?“ Meine Kyrillisch-Kenntnisse erlebten eine kurze Renaissance, als unsere beiden Ältesten in die Schule kamen. Ich hatte die Angewohnheit, Geschenkideen für Weihnachten oder Geburtstage auf der großen Merktafel in der Küche festzuhalten. Das kollidierte natürlich mit der zunehmenden Lesefertigkeit der Kinder. Also habe ich meine Ideen Buchstabe für Buchstabe ins Kyrillische übertragen. Ein Jahr später gaben mir die Kinder taktvoll zu verstehen, dass es ja nun nicht so schwierig sei, diesen Code zu brechen und dass ich mir doch bitte etwas Anspruchvolleres ausdenken sollte, wenn ich nicht wollte, dass sie ihre Geburtstagsüberraschungen schon Wochen im Voraus kennen würden. Das war’s dann mit Kyrillisch.

Aber die Halle bietet Übungsmöglichkeiten. Die Toiletten, das war jetzt nicht wirklich schwierig, da waren die Piktogramme daneben. Lernzielkontrolle sozusagen mit eingebaut.

„Restoran“ klingt fast lautmalerisch und die Sushi-Bar war wirklich einfach. Ich schwöre, da war kein Bild neben dran, das habe ich ganz allein geschafft.

Gut, ich weiß jetzt also, wo ich etwas zu essen bekomme und auch wo ich – nun ja. Und den Rest, den werde ich ja auch noch schaffen. Also, ich fühle mich gewappnet für ein Woche Russland.

(Mal sehen, was Russland morgen so dazu sagt…)

sus1

Morgen ist auch noch ein Tag

Neunzehn Reisestunden, die letzten vier in einem schlecht gefederten russischen Bus über sehr holprige russische Landstraßen haben mich doch etwas müde gemacht.

Die Tatsache, dass bei unserer Ankunft nach 22 Uhr das Eröffnungsbuffet noch was zu bieten hatte, russische Räucherfischspezialitäten, eingelegte Pilze, Gurken, Schaschlik u.v.a.m, begleitet von Wein und Wodka, führen jetzt dazu, dass ich mich nicht mehr in der Lage sehe, weder kohärent noch konsistent zu formulieren.

Deshalb mit Scarlett O’Hara: Morgen ist auch noch ein Tag.sus1a