Startseite » Beitrag verschlagwortet mit 'Frankreich'

Schlagwort-Archive: Frankreich

Kleines Update

… nach vier Tagen Regen

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

 

London ist ein Mädchen

al0

 

Autokorrekt ist ja der Fluch unserer Zeit. Allerdings braucht es nicht immer einen Computer „to mess things up“. In diesem Fall sehe ich ihn direkt vor mir, den Vertreter der 50er Jahre, wie er die Bestellung des Bürgermeisters entgegen nimmt und sehr sorgfältig, Zungenspitze im Mundwinkel, mitbuchstabiert: rue – de – la – London. Und so kommt es, dass London in unserer Ecke Frankreichs ein Mädchen ist.

al1

Die Rue de la London führt zur source de l’Allondon, der Quelle der Allondon, unserem Lieblingsabenteuerspielplatz. Zu allen Jahreszeiten, wenn auch nicht zu jedem Wetter. Im Sommer mit Badesachen, im Winter eher nicht. Im Frühling dann die ersten Jahren mit mehren Sätzen Wechselwäsche, weil es meist keine Viertelstunde dauerte, bis das erste Kind zumindest vollgelaufene Gummistiefel hatte.

al5

In den ersten Jahren konnte man nach Regenfällen nie sicher sein, dass und wie man in das Tal einsteigen konnte, der Bach liebte es, Wegstücke und Brücken mitzunehmen auf seinem Trip zum Genfer See. Wobei „Brücke“ hier die falschen Bilder erweckt. Anfangs waren es zwei Betonstrommasten, nebeneinander über das Flüsschen gelegt, später folgten Holzstege. Die waren optisch sicherlich schöner, fielen aber regelmäßig dem natürlichen Verwitterungsprozess zum Opfer.

al4

Die Allondon bietet das volle Abenteuerprogramm: spielen am Bachufer, inklusive des Momentes, wo ein Kind dann etwas über Schwerkraft und Schwerpunkt bzw. die plötzliche Verlagerung des selben lernt, Staudamm bauen, planschen im Wasser. Wald zum Holzsuchen, Feuerstellen zum Grillen und alte Mühlenruinen zum Klettern und forschen. Sogar meine Archäologenseele findet ihr Glück, als wir einen Nachmittag lang im Ufersand Scherben einer großen Schüssel ausgraben. Weiter oben gibt es dann die Quelle, im Sommer ein kleines Loch in einem Bergkessel. Die Müller des 19. Jahrhunderts haben das Rund mit einer Mauer abgesperrt, so dass ein großer Mühlenteich entstand, von dem der Mühlenkanal abgeht. Die Zeit und die ungeheure Macht der Spätwinter-Allondon haben die Mauer stellenweise zerschlagen, so dass sich das Wasser in der Mitte der Mauer einen schäumenden Weg in das darunter liegende Flussbett sucht. Idealer Badeplatz für abenteuerlustige Kinder.

al2

Besonders spektakulär ist die Allondon nach heftigen Regenfällen oder wenn oberhalb auf dem Jura der Schnee schmilzt. Beides Bedingungen, die zum Jahreswechsel 17/18 gegeben sind.

So beschließen wir, unsern Kater spazieren zu führen und das Neue Jahr feuchtfröhlich zu begrüßen.

Und bringen Euch ein paar Bilder mit.

al6

 

 

 

Provence – oder so

P1

Jeder hat da wohl so seine Provence- Bilder im Kopf: Dörfer aus sanft-goldenen Bruchsteinen gebaut, Senanque inmitten von Lavendelfeldern, kleine Cafés mit bunten Sonnenschirmen davor, Platanen umstandene Plätze, auf denen alte Männer Boules spielen, daneben fröhlich-bunter Markt mit fröhlich-bunten Menschen.

Das Problem ist nur, dass die Provence sich nicht an unsere Klischees hält, nicht in Fontaine-de-Vaucluse, nicht Anfang Oktober. Pardon, die Natur in etwa schon, die Hauptdarsteller nicht. Es ist, als herrsche eine geheime Absprache, alle Touristen zu vergraulen, damit man die Lokale schließen und den Winterschlaf einläuten kann. In einem Lokal gibt es Wasser nur, wenn man etwas zu essen bestellt. Es ist halb drei, wir möchten nichts essen, nur einen Kaffee und etwas Mineralwasser haben, was aber nicht möglich ist. Im nächsten will man uns nicht im schönen Garten am Mühlrad sitzen lassen. Kaffee nur vorne an den Zweiertischchen direkt an der Straße. Dass acht Personen nicht an drei Zweiertische passen, hat sich noch nicht herumgesprochen. Das nächste Café hat immerhin Vierertische, die wir aber nicht zusammenstellen dürfen. Ich habe selten eine so unfreundliche Haltung gegenüber Gästen gesehen.

p2

Die Sorgue dagegen tut ihr Bestes, bietet kristallklares Wasser über smaragdgrünen Unterwasserwiesen, Enten, Mühlräder, jede Menge Petrarca auf Italienisch und Mistral auf Provenzalisch und dann „Le gouffre“, der Schlund, Anfang Oktober mit Niedrigwasser. Dafür sind die Wasserstandsmesslatten, die bis weit über unsere Köpfe reichen, gut und deutlich sichtbar.

 

Irgendwo bekommen wir unseren Kaffee, die einen fahren zufrieden zurück zu Haus und Pool. Wir, die Nachzügler, wollen noch ein bisschen Provence-Feeling suchen und steuern Menerbes an. Und da gibt es dann die kleinen Sträßchen und die verträumten Ecken und ein Eiscafé mit einer fröhlich-lachenden Dame hinter dem Tresen. Die fragt Monsieur: „Haben Sie Ihr Glück gefunden?“ Worauf Monsieur zuerst zu seiner Frau und erst dann zum Eis schaut, nickt und „Limone-Basilikum“ sagt.

p3

Dass die meisten Sehenswürdigkeiten im Privatbesitz sind („ne se visite pas“), kommt uns ganz gelegen und trägt mit dazu bei, dass wir von Menerbes ein sehr positives Bild mitnehmen. Da sind wir ganz einfach: natürlich haben wir keine Vorurteile und Klischees, freuen uns aber immer, wenn sie uns bestätigt werden.

Gönnen können (Réculet 1718 m)

rec1

 

Monsieur möchte auf den Réculet, ich eher nicht. Ausgangspunkt des Aufstiegs ist Tiocan (860m), dann kraxelt man steil fast 1000 Höhenmeter hoch über das Chalet de Narderans zum Gipfel. Weiter geht es vom  Réculet über den Crêt de la Neige (1720m) in Richtung Montoisey, wo man dann die 1000 Höhenmeter wieder hinunter muss, irgendwie, Seilbahn läuft nämlich noch nicht.

weg

Kenne ich, habe ich schon gemacht, brauche ich – und vor allem meine Knie – heute eher nicht.

Aber ich kann gönnen, und so bringe ich Monsieur zum Tiocan (860m).

Monsieur kann auch gönnen und so kann ich die Fotos mit euch teilen.

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Ein fast perfekter Wein

 

 

In Frankreich gibt es eine Kochsendung mit Namen „Das fast perfekte Dinner“.

Fünf Teilnehmer bekochen sich gegenseitig, am Ende jeden Abends gibt es eine Bewertung. Und wer die meisten Punkte hat, ist am Freitag Sieger.

Zu dieser Sendung gab es eine Zeitlang einen besonderen Service. Große Küchenchefs erhielten die Menüs der Kandidaten im Voraus und machten dann Vorschläge, welcher Wein – fast perfekt – zu den einzelnen Gängen passen könnte: der fast perfekte Wein zum fast perfekte Dinner. Bei unserer letzten Winzerin hängen die Auszeichnungen dazu an der Wand, neben vielen anderen, auch zum Concours de vins Féminalise, der von Frauen vergeben wird.

 

am3

Oh, warum habe ich nur so viel Wein getrunken?

Monsieur hatte in seinem Lieblingsbuch geschmökert, dem Guide Hachette, und mir einen kleinen „itinéraire de dégustation“ durch Menetou-Salon, Sancerre und Pouilly-Fumé vorgeschlagen. Es gab einen schönen alten Keller, Monsieur probiert, ich schaue mich um. In einem Korb stehen Flaschen mit Nussöl. „Fabrication artisanale“, erklärt die Winzerin, eigene Bäume und eine kleine alte Mühle im Nachbarort. Als Monsieur den Wein bezahlt, stelle ich eine Flasche Öl dazu. Hmmm, meint die Dame, ob wir die vielleicht separat, bar, bezahlen könnten? Klar, können wir. Monsieur Hollande muss schließlich nicht alles wissen.

An der nächsten Adresse fahren wir zuerst vorbei, ein französischer Hof, vollgerümpelt mit alten Autos und einem Betonmischer. Aber gerade da treffen wir auf die preisgekrönte Winzerin, die uns viel erzählen kann zu den Böden ihrer Weine, den Sorten, dem Verschnitt. Normalerweise finde ich es langweilig, wenn Weinkenner ihre Kenntnisse zu demonstrativ ausbreiten, aber hier war es doch ziemlich spannend. Und außerdem pädagogisch untermauert. Da wohl auch nicht jeder Franzose sofort weiß, was „marne“ oder „silex“ ist, hatte sie die Steine zur Hand, so dass das mit dem „Begreifen“ einfacher war.

Wir haben unsere Schätze nach Hause gebracht und Monsieur hat die Kisten im Weinkeller verstaut. Jetzt fehlt nur noch das fast perfekte Weißwein-auf-der-Terrasse-Wetter zu unserem fast perfekten Wein.

Ich überlege gerade, ob es sich überhaupt noch lohnt, den Koffer auszupacken.

Morgen fahren wir zum Lago d’Iseo, Über’s-Wasser-Laufen bei Herrn Christo.

 

Durch mit Bourges

bo1

„Jetzt simma dursch mit Bursch“, sagt Monsieur im breitesten rheinischen Dialekt und grinst. Die Kathedrale war wirklich umwerfend. Fünf lichtdurchflutete Schiffe, endlose Fluchten bis zum Chor, funkelnden Edelsteine als Glasfenster.

 

 

Vor der Kirche ein Tympanon mit einem Jüngsten Gericht. Die Darstellungen der einzelnen Figuren individuell ausgearbeitet, die Bewegungen dynamisch und die Grundaussage eschatolgisch hoffnungsvoll: alle Auferstehenden sind jung und schön – und nackt. Dafür sind die Teufel mit perfider Fantasie dargestellt. Ich stand sicherlich eine gute Viertelstunde vor dem Relief und habe immer noch neue Details entdeckt.

bo2

Die Kirche fanden wir schon mal sehr beeindruckend. Der Rest der Stadt, das war seltsam. Unser Navi lenkte uns zum zentralen Parkplatz, von dem eine schöne alte Straße Richtung Kathedrale führte. Es war Sonntagnachmittag und die Stadt ziemlich leer. Und das trotz der Tatsache, dass in den Straßen angeblich ein Flohmarkt statt fand. Einen solchen Flohmarkt hatte ich noch nie erlebt. Alle 80 bis 100 Meter stand ein verloren wirkender Tisch mit etwas Gedöns, völlig ignoriert von den wenigen Menschen, die durch die Straßen schlenderten. Unsere Hoffnung, bei der Kathedrale Cafés oder Restaurants für eine kleine Pause zu finden, wurde schwer enttäuscht.

 

Um die Kirche herum gab es nur die Originalbebauung: prunkvolle, aber abweisende Prachtbauten der kirchlichen Obrigkeit. Durch gepflasterte Gassen schlenderten wir weiter, vorbei an geschlossenen Cafés und Patisserien, bis wir in einer Seitengasse eine Brasserie entdeckten. Ihr gegenüber zeigt das „zu vermieten“-Schild in einem aufgegebenen Lingerie-Laden, dass auch auf dem Gebiet der Reizwäsche nicht viel los ist in Bourges. Wir bestellen etwas zu trinken und Monsieur zieht sein Handy heraus, um seine Lebensgefährtin nach dem schnellsten Weg zum Hotel zu fragen. Plötzlich steht die Wirtin neben uns, druckst ein bisschen herum und fragt dann geradeaus, ob Monsieur nicht mal schnell nach dem Stand des Fußballspiels schauen könnte. Und da verstehen wir die seltsame Ruhe und Ausgestorbenheit der Stadt. Während wir der Wirtin noch erklären, dass sie jetzt ganz tapfer sein muss, brodelt aus den umgebenden Häuser der erste Jubelschrei hoch, kurz darauf der zweite, Frankreich ist im Viertelfinale.

Und als wir eine halbe Stunde später zum Parkplatz gehen, ist tatsächlich auch wieder Leben auf der Straße. Bourges hat noch eine letzte Überraschung für uns: vom Parkplatz aus zeigt ein Schild „Toutes directions“ nach links, dem wir folgen. Um keine 200 Meter weiter auf einer Kreuzung zu stehen: geradeaus Durchfahrt verboten, rechts Durchfahrt verboten und links versperrte ein Gitter die letzte Durchfahrt wegen des Flohmarkts ab. Drehen war die einzige Option, die dann aber dazu führte, dass wir doch noch sehr viel länger sehr viel mehr von Bourges‘ kleinen Gässchen sahen als ursprünglich geplant.

bo5

Den hätte ich sofort mitgenommen!

Schatz gefunden

Zwei kleine Geschichten

Ein paar hundert Höhenmeter oberhalb unseres Hauses liegt im Wald versteckt ein großer aufgelassener Steinbruch. Vor einem Jahrzehnt wollte die damalige Bürgermeisterin diesen Steinbruch wieder aktivieren. Der „Grund“ war die angebliche Gefährdung spielender Kinder, die in die steilen Wände klettern und herunterfallen könnten. Dass man dazu den Steinbruch erst einmal weiter abbauen, später mit Bauschutt auffüllen und damit viel Geld verdienen wollte, wurde kaum erwähnt. Natürlich waren die Anwohner unseres kleinen gallischen Dorfes gespalten. Die Alten, die ihre Bauernhäuser in der Dorfmitte hatten, meinten, ja, das wäre früher halt immer so gewesen, zwei bis drei Sprengungen pro Woche und dann jede Menge voll beladene LKWs, die durch den Ort bretterten. Die Neuzugezogenen, die ihre Häuser in grüner Natur und Ruhe gebaut hatten, waren natürlich absolut dagegen. Es kam zu erhitzten Debatten im Gemeindesaal, der Gründung einer Bürgerinitiative, Petitionen, großen Diskussionen und Aufruhr, die aber die etwas absolutistische Bürgermeisterin wenig störte. Es fielen wohl Sätze wie: Ich lasse so lange abstimmen, bis ich das Ergebnis habe, das ich will. Letzten Endes schaltete der CERN sich ein, der im Tunnel unterhalb des Steinbruchs hochsensible Messinstrumente stehen hat und die nicht nach jeder Sprengung neu kalibrieren wollte. CERN sprach dann eben nicht mit Madame le Maire, sondern mit dem Präfekten des Departements. Und Schluss war mit dem Plan der Sprengungen.

orch6

Kurz darauf wurde ein neuer Gemeinderat gewählt, dem diese Dame dann nicht mehr angehörte, wohl aber meine Wenigkeit. Der Steinbruch kam wieder ins Gespräch und der nahe gelegene Naturpark mit einer Studie beauftragt, wie man das Gelände „re-naturalisieren“ könnte. Und was das die Gemeinde kosten würde. Die Studie kam zu der Erkenntnis, dass die Natur sich schon sehr entschieden und fachkundig darum gekümmert hätte und die Gemeinde sie dies weiterhin – kompetent und kostengünstig – tun lassen sollte.

So entstand ein Schatzkästchen der Natur. In den kalkigen Felsspalten und Nischen blühen im Frühling Dutzende verschiedener Orchidee, durchmischt mit Türkenbund und anderen Pflanzen, die mageren Trockenrasen lieben.

 

Ende der ersten Geschichte und nun beginnt der zweite Teil:

Seit ein paar Jahren versucht Frankreich ja auch „grün“ zu werden. Als wir vor 30 Jahren hier hin zogen, fuhren Autos herum mit Aufklebern wie „Knüpft die Grünen an den Bäumen auf, so lange es noch Bäume gibt.“ Das hat sich ein bisschen geändert. Es gibt inzwischen Sammelstellen für „Wertstoffe“, zu denen man sein Glas, Altpapier, -metall und ähnliches bringen kann. Die, nebenbei bemerkt, den Gemeinden hohe sechsstellige Gewinne bringen.

Vor einigen Jahren kam dann die übergeordnete Verwaltungsstruktur auf die Idee der „Redevance incitative“, wobei das erste Wort einfach Gebühr heißt und das zweite andeutet, dass man zu einem Handeln überredet, motiviert, ja verlockt werden soll. Und das alles, um die Müllabfuhr neu zu organisieren. Das alte System ging davon aus, dass man die Müllgebühr nach der Größe der Behausung berechnete. Bis ein Abgeordneter auf die schreiende Ungerechtigkeit hinwies, die daraus erwuchs. Dass nämlich ein älteres Ehepaar in einem 210 m²-Haus dreimal so viel bezahlen müsse wie eine Familie mit zwei kleinen Kindern, die auf 70m² wohnen würden. Wobei die doch mit Windeln und so sehr viel mehr Müll produzieren würden. Auf die Bedenken, dass jemand, der in einem großzügigen Haus lebt, sich vielleicht weniger Gedanken um die Müllgebühren machen muss, als eine junge Familie, die sich nur ein kleines Appartement leisten kann, kam wohl keiner.

Also ging man daran, die französische Nation zu erziehen. Und stellte sich selten ungeschickt an. Nach dem alten System war für einen fixen Betrag jede Woche einmal die Mülltonne geleert worden. Das sollte jetzt ganz anders werden. Hätte man das Pferd anders herum aufgezäumt, hätte das Ganze vielleicht eine Chance gehabt. In etwa nach dem Motto: Ihr zahlt für 52 Leerungen. Am Ende des Jahres rechnen wir ab, wie viele ihr wirklich in Anspruch genommen habt. Und dann bekommt ihr bares Geld zurück. Das hätte ich als motivierend, als „incitative“ empfunden. Aber nein! Nach dem neuen System sollte die Tonne nur einmal pro Monat geleert werden zum Fixbetrag, jedes weitere Leeren kostet extra. Als dieses neue System vorgestellt wurde, stand der Bürgermeister einer benachbarten Gemeine auf und drohte dem Vertreter der übergeordneten Behörde: „Wenn das System kommt, schmeiß ich meinen Müll wieder in den Wald.“

Und genauso kommt es nun auch, womit sich die beiden Geschichten ihrem gemeinsamen Ende nähern.

Da, wo man Orchideen und Türkenbund bewundern möchte, kann, vielmehr muss man nun auch anderes sehen.

carriere